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NEU IN ISTRIEN – DIE OLIVENÖLSTRASSE

Auf der Hauptinsel des Archipels Brioni steht zwischen Steineichen und Ginsterbüschen ein in sich verwundener Baum. Schon seit 1600 Jahren sprießen kleine silbergrüne Blätter aus seinen Zweigen, die im Spätsommer von kleinen schwarzen Früchten bedeckt sind. Die Oliven kamen schon um das VI Jhdt. v. Chr. aus Syrien nach Istrien und schon die alten Römer kannten das istrianische Olivenöl …

NEU IN ISTRIEN – DIE OLIVENÖLSTRASSE, Livio Missio 08-2004 (PDF 327 kb)


FISCH AUS ISTRIEN IST IMMER RARER

Auch wenn mittlerweile tiefgefrorener Tintenfisch aus Japan, kanadische Hummern und Seebarsch aus Zuchtanlagen in allen „Gostilne” anzutreffen sind, ist es in Istrien immer noch möglich „echten” Fisch zu finden. Es muss nicht unbedingt edler oder, nach dem Diktat der Nouvelle Cuisine, filetierter und mit Saucen begossener Fisch sein. Leider sind viele alte Rezepte aus der Mode, sie werden noch von Hausfrauen verwendet aber man findet sie sehr selten in Restaurants. In der Tat ist es in Rovigno und Umgebung heute einfacher ein Sushi, als geschmorten Tintenfisch mit Wirsing einem Klassiker der istrianischen Küche, der früher an Heiligabend gegessen wurde, zu finden …

FISCH AUS ISTRIEN IST IMMER RARER, Giusto de Mar 07-2004 (PDF 897 kb)

DER SCHAFSKÄSE AUS ISTRIEN

Wer die alte Via Flavia, die das istrische Binnenland von Norden nach Süden durchschneidet, von Buie Richtung Visinada befährt, der bemerkt auf Höhe des Quieto-Tals ein kleines Dörfchen, das sich auf einem Berggipfel verschanzt. Es handelt sich um Grisignana, das antike Graeciniana und heutige. Von der Höhe seiner 228 Meter beherrscht dieses klassische istrische Wehrdorf, das einst römische Festung und später Vorposten der Durchlauchtigsten Republik Venedig war, das darunterliegende Tal mit seinen Weiden …

DER SCHAFSKÄSE AUS ISTRIEN, Livio Missio 05-2004 (PDF 981 kb)

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